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U19 Achter der EM, die U17 mit erfolgreichem Test für ihre EM

Foto: Marco Wolf (DHB)

Die weibliche U19-Nationalmannschaft hat die Europameisterschaft in Slowenien auf dem 8. Platz beendet und sich damit für die nächste Weltmeisterschaft qualifiziert. Im Spiel um Platz sieben unterlag das Team von DHB-Trainer Andre Fuhr Kroatien mit 20:24 (12:12).

In der deutschen Mannschaft standen auch drei Spielerinnen aus dem Buxtehuder Nachwuchs: Neben Mailee Winterberg (18), die mit Beginn der neuen Saison in den Bundesliga-Kader des BSV aufrückt, auch Maj Nielsen (18), die bereits vor einem Jahr zu den Handball-Luchsen nach Buchholz gewechselt ist, sowie Antonia Pieszkalla (19), die diesen Schritt in diesem Sommer vollzieht.

Juniorinnen-Coach Andre Fuhr wäre gerne mit dem siebten Rang und einem guten Gefühl aus dem Turnier gegangen. „Jetzt überwiegt aber erst einmal die Enttäuschung, fünf Niederlagen sind bei dem Aufwand, den wir in den Trainingseinheiten betrieben haben, kein gutes Gefühl.“ So geht die deutsche Nachwuchsmannschaft nach dem Vorrunden-Gruppensieg und den anschließenden Niederlagen in Hauptrunden- und Platzierungsspielen mit gemischten Gefühlen aus dem EM-Turnier. „Das werden wir aber in Ruhe aufarbeiten und analysieren“, so Fuhr.

Weibliche U17 bringt gutes Gefühl aus Frankreich mit

Die weibliche U17-Nationalmannschaft mit Maja Schönefeld (17) vom Buxtehuder SV beendet die Woche mit drei Länderspielen gegen Frankreich im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerkes erfolgreich. Zum Abschluss gab es für Deutschland einen 22:20 (13:15)-Sieg.

Ein Unentschieden und zwei Siege gegen einen starken Gegner wie Frankreich – die Bilanz der DHB-Auswahl des Länderspiel-Hattricks gegen den westlichen Nachbarn fällt erfreulich aus. „Die Mannschaft hat die Aufgaben Schritt für Schritt sehr gut gemeistert. Wir Trainer sind sehr zufrieden“, sprach U18-Bundestrainer Gino Smits für sich und seine Co-Trainerin Sybille Gruner.

Ein Monat vor dem Auftakt der Europameisterschaft sammelte die deutsche Mannschaft eine ordentliche Portion Selbstvertrauen. „Wir haben gesehen, dass wir mit Frankreich gut mithalten können und unsere Spielerinnen erfuhren, dass sie auf internationalem Top-Level um jeden Meter kämpfen müssen“, schilderte Smits einige wichtige Erkenntnisse.

Deutschland: Sarah Hübner, Marie Weiss – Lotta Röpcke (2), Nieke Kühne (6/2), Pia Terfloth (2), Paula Trawczynski, Magdalena Probst (1), Merja Wohlfeil, Maja Schönefeld (1), Matilda Ehlert, Gianina Bianco (2), Lieselotte Heinrich, Leoni Baßiner, Merle Albers (1), Viola Leuchter (7/4).

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