HBF stellt die Weichen für die neue Saison

HBF-Vorstand bestätigt, neuer Spielmodus erst ab der Saison 2013/14

Am Samstag fand in Rotenburg an der Fulda die Mitgliederversammlung der HBF statt. Auf der Tagesordnung standen dabei auch Wahlen, bei denen der Vorsitzende Berndt Dugall sowie seine Stellvertreter Kay-Sven Hähner und Eva Wortmann jeweils einstimmig bestätigt wurden. Für die ausscheidenden Beisitzer Thomas Pientka und Steffi Osenberg wurden, ebenfalls einstimmig, Jutta Ehrmann-Wolf und Stefan Wiech in den Vorstand berufen.

In Sachen Modus gibt es in der kommenden Spielzeit keine Veränderungen: In der 2. Bundesliga werden die Teams in Hin- und Rückspielen gegeneinander antreten. In der 1. Bundesliga absolvieren die Teilnehmer zunächst eine normale Runde, danach wird der Meister in Play-offs ermittelt. Zudem wurde festgelegt, dass es auch in der Spielzeit 2013/14 bei zwölf Vereinen in der höchsten deutschen Spielklasse bleibt. Als Modus ist dann allerdings vorgesehen, nach einer Runde mit Hin- und Rückspielen aller Vertreter die Meisterschaft und den Abstieg in zwei Sechsergruppen auszuspielen.

Neben den Wahlen und der Festlegung des Spiemodus gab es weitere Weichenstellungen für die kommende Spielzeit. Beschlossen wurde dabei unter anderem, dass zwei internationale Regelanpassungen auch in der Frauenbundesliga umgesetzt werden: Zum einen dürfen ab der kommenden Spielzeit statt bisher maximal vierzehn nun bis zu sechzehn Spielerinnen eingesetzt werden, zum anderen wird eine dritte Auszeit eingeführt. Dies mit der Einschränkung, dass pro Halbzeit höchstens zwei und in den letzten fünf Minuten nur eine Auszeit genommen werden können.

Quelle: www.hbf-info.de vom 17.06.2012